Vom Unbekannten zum Bekannten. Vom Fremden zum Vertrauten. Begleitung von Menschen mit einer intellektuellen und komplexen Beeinträchtigung“

Am 23. Oktober 2018 konnten wir viele Interessierte und Fachkräfte zu unserem letzten Vortrag des abgelaufenen Jahres begrüßen: Diesen hielt unsere sehr kompetente Referentin Barbara Hartmann, M.Sc. in Palliative Care und Sprecherin der AG „Menschen mit geistiger Beeinträchtigung“ der deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin aus München.

Aus ihren vielfältigen und interessanten Erfahrungen gab sie uns einen Einblick in die Wohn- und Lebensformen von Menschen mit einer intellektuellen und komplexen Beeinträchtigung, in notwendige Aspekte für ein Verstehen und Verstanden werden sowie in Unsicherheiten und Fragen der Assistenzkräfte bzw. des sozialen Umfeldes.

Die Begleitung von erkrankten und sterbenden Menschen dieser spezifischen Personengruppe ist eine besondere Herausforderung, die einer gründlichen Auseinandersetzung bedarf. Diese wird erst langsam in den Ausbildungslehrplänen berücksichtigt.

 

Das Curriculum wurde uns von Frau Hartmann zur Verfügung gestellt. Das Konzept ist abrufbar auf unserer Homepage – Informationen – Literatur und Medien.

https://hospizfoerderverein.at/literatur-medien-empfehlungen/

 

Nach dem Vortrag wurde noch angeregt ausgetauscht und diskutiert. Wir konnten viele wertvolle Anregungen für unsere Arbeit mitnehmen.

Beitragsbild wurde entnommen von Google.at (Quelle unbekannt)